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L’ACEP ? Was ist das ?


Was ist das ?
Die Allianz der Christen in der Politik ist eine Verbinduing von Christen, die sich zu Beginn nur auf französischem Territorium betätigte, sich aber bald auf ganz Europa erweiterte.
Die Assoziation wurde 1996 von Isabelle Deschard, Guy Deschard und François Belmon Estors gegründet.
Unabhängig von politischen Etiketten und religiösen Instituten, hat sie sich zur Aufgabe gestellt, Austausch und Bindung von Männern und Frauen zu fördern, die politisch engagiert sind, und auch mit den Mitgliedern verschiedener Bewegungen ( Vereine, Institutionen, Unternehmen, ONG, Universitäten, Kirchen usw...) die ein gemeinsames Ziel haben – über ihre Sensibilität hinaus, den Willen aufzubringen, eine Welt aufzubauen, die gerechter ist und nach der Suche eines gemeinsamen Wohlergehens.

L’ACEP ist besonders seit den Komunalwahlen von 2001 bekannt geworden, als sie mehrere hundert Männer und Frauen ermutigt hatte, sich für diese Wahlen zu präsentieren.
Daraus sind freundschaftliche Verbindungen entstanden und demzufolge wurden die ersten nationalen Treffen der Christen in der Politik organisiert – am 26 Oktober 2002 bei der UNESCO und am 18 Oktober 2003 in der Assemble Nationale und auch verschiedene Verantstaltungen, Konferenzen und Initiativen in mehreren Regionen Frankreichs (cf.Bericht der Aktivitäten).
Während der beiden ersten nationalen Treffen war ein bedeutender Anteil der Debatten dem Thema EUROPA gewidmet. Auch bei den verschiedenen regionalen Treffen wird dieses Thema immer wieder behandelt. Die verantwortlichen Politiker und Bürger von verschiedenen politischen Richtungen drücken oft ihre Zweifel und Fragen aus, obwohl sie sich meistens als „Europäer“ fühlen. Es ist wichtig ihnen zuzuhören und sie zu informieren.

Einige Wochen vor den europäischen Wahlen im Juni 2004 veröffentliche die ACEP die Fiches-Europe, die ein grosser Erfolg wurden. In wenigen Wochen wurden mehr als 4 500 neue Abonenten gewonnen. Sie hat auch eine Serie von Seminaren veranstaltet mit dem Thema „Was kann ein engagierter Politiker seinen Mitbürgern zu dem Thema Europa sagen“
Die ACEP entwickelt seit einigen Monaten ein Projekt „Des acteurs pour l’Europe“ (Verantwortliche Personen für Europa) dessen Ziel es ist, an der Beförderung einer sozialen europäischen Bindung und dem Gemeinwohl der europäischen Bürgen aktiv mitzuwirken. Diese Internet Seite ist eine Etappe zu diesem Projekt.

Im Rahmen der Informationspropaganda für die Wahlen der Europäischen Konstitution ist ACEP Partner der Mission Europa (Französisches Aussenministerium). Diesem Thema entsprechend, bietet die ACEP eine Serie von Konferenz-Debatten und Seminare in verschiedenen Regionen Frankreichs an.
Dank der seit einigen Jahren vollbrachten Arbeit und dem Prinzip der Unabhängigkeit, was politische Etikette und religiöse Institute angeht, interessieren sich immer mehr Politiker, Wähler und verantwosrtliche Personen im Gesellschaftsleben für die ACEP und das weit über das religiöse Milieu hinaus.

Die ACEP bemüht sich besonders um die Weiterentwicklkung der verschiedenen Dialioge – auf religiösen, sozialen und internationalen Gebieten.
Diejenigen die im Evangelium geschrieben stehen und vom sozial christlichen Untericht weiterentwickelt werden, als auch die Ideen der bedeutenden Humanisten unserer Zeit.

• Mehr Zeit anwenden zum Aufbau als zum Kritisieren: Minimal Kondition um die „Gute Botschaft“ zu erkennen und ohne Naïvität oder Pessimismus die grossen Aufgaben unserer Epoche anzugehen.
• Einheit in der Verschiedenheit: Mit derselben Konzeption der Person, sich respektieren und sich gegenseitig bereichern, durch die Verschiedenheit, sowohl politisch, sozial, religiös und kulturell.
• Politische Freundschaft: Unumgängliche Bedingung um voranzukommen in der Entwicklkung des gemeinsamen Wohlergehens und der Demokratie
• Eine christliche und humanistische Reflexion der politischen Aktion

• Treffen und Bindungen zwischen aktiven Politikern, französischen und europäischen Wählern.
• Ein konkretes Engagement in der Politik durch verschiedene Aktivitäten und Spezialausbildung.
• Eine Reflexion und gemeinsame Aktionen mit Personen verschiedener Vereine und Religionen die dieselbe Ansicht der Person und eine gewisse Aufgeschlossenheit teilen.
• Eine aktive Teilnahme am Aufbau und der Belebung Europas durch die Ausbildung der „Akteure“ für Europa und der Suche nach einem geeinten Europa.

DIE VERWIRKLICHUNGEN DER ACEP (cf ausführlicher Bericht der Aktivitäten)
Bis 2004 spielten sich Aktivitäten der ACEP ausschliesslich in Frankreich ab. Von nun an werden sie sich auf die ganze europäische Union ausbreiten;
• Französische Gemeindewahlen 2001: Mehr als 400 neue Kandidaten
• 26 Oktober 2002: Die erste nationale Versammlung der christlichen Politiker im UNESCO Palast (Paris) „Eine menschliche
Regierung: eine Reflektion von Männern und Frauen, die aktiv in der Politik tätig sind“
• 18 Oktober 2003: Die zweite nationale Versammlung der christlichen Politiker in der Assemblée Nationale (Paris) „Politik, Grund zur Hoffnung“.
• 2004 Verschiedene Versammlungen in ganz Frankreich.
• Eine bedeutende Anzahl von Treffen, Konferenzen, Tagungen und Informationsmaterial.
• Eine permanente Verbindung von Politikern, Wählern, Medien, Vereinen und Unternehmen.

DIE FÜNF SCHWERPUNKTE DER ACEP
Politische Freundschaft, unumgängliche Bedingung bei der Verwirklichung für ein gemeinsames Wohlergehen und für die Demokratie.
Die ACEP, die sich an Männer und Frauen verschiedener politischer Tendenzen adressiert, beruft sich einzig auf die universalen Werte des Christentums. Sie ist darauf bedacht die Verschiedenheiten zu respektieren, sowohl politisch, sozial, religiös wie auch kulturell.

Eine humanistische und christliche Reflektion der aktiven Politik :
Die ACEP ist besonders auf eine religiöse Unabhängigkeit bedacht und respektiert alle Dimensionen der Personen und die verschiedenen Religionen. Die ACEP arbeitet nicht für die Staaten oder für ein institutionelles christliches Europa. Aber sie möchte Anteil haben an dem politischen Werk mit der Abischt die menschlichen und christlichen Werte zu fördern, die die Grundbedingung zu einer sozialen Bindung sind.

Treffen und Bindungen zwischen Politikern, Wählern und Verantwortlichen der Zivilgesellschaft Europas fördern.
Die ACEP bietet Mittel an; die es erlauben den christlichen Polikern, aber auch denen , die an die gleichen Werte der Menschen in der Gesellschaft glauben, sich zu treffen und sich gegenseitig zu helfen, auf nationalen und europäischem Nivieau.
Andererseits arbeitet die Allianz in der Politik, wie aus seinem Namen hervorgeht, an der Begegnung der Wähler mit den Politikern. Deshalb adressiert sich die ACEP auch an diejenigen, die sich nicht konkret in einer politischen Aufgabe engagieren wollen, aber doch den Geist der politischen Freundschaft in ihrem eigenen Land und in Europa fördern wollen.

Das politische und staatsbürgerliche Engagement fördern, mit Hilfe verschiedener Aktionen und Ausbildungen.
Die ACEP hat sich zur Aufgabe gestellt, politische und staatsbürgerliche Engagements zu encouragieren und zu fördern, mit Hilfe verschiedener Aktionen und

An der Konstruktion und der Animation Europas teilnehmen.
Die ACEP nimmt Anteil an der Konstruktion und der Animation Europas indem sie die „Verantwortlichen Personen für Europa“ veranlasst, durch Aktionen, Treffen und Ausbildung ein vereintes Europa zu fördern.

• Die Priorität: Die Gesellschaft humanisieren. Der Vorrang muss dem Respekt der menschlichen Person gegeben werden. Alle Institutionen, alle Vereine sollen zuerst der Beförderung der Menschen dienen.
• Die Hauptaufmerksamkeit soll den Armen und Schwachen gewidmet sein. Die Grösse der Politik zeigt sich darin, die Nothabenden zu erkennen, sie zu fördern, ihnen zu helfen, einen würdigen Platz in der Gesellschaft zu finden.
• Die Macht, ob sie politisch ist oder nicht, soll eine Hilfe sein und keine Beherrschung. Sie soll nicht als Mittel für eine Karriere dienen.
• Der Respekt des „Gegners“ der auch seinen Teil der Wahrheit besitzt.
• Die Eröffnung zur Universalität, die Anerkennung des Mitmenschen, abgesehen von Verschiedenheit, rassistisch, sozial, kulturell oder religiös. Eine laizistische Zusammenarbeit mit europäischen Perspektiven.
• Die Moralität im wirtschaftlichen Leben und die Suche nach einer gerechteren Verteilung des Besitzes mit der Möglichkeit für Alle ein Privateigentum zu erlangen und an der wirtschaftlichen Entwicklung teilzunehmen.
• Besondere Aufmerksamkeit für das Gleichgewicht der Demographie, wichtig für die Erneuerung der Generationen.
• Die Neigung der Staatsbürger für ein politisches Engagement fördern.
• Eine audio-visuelle Politik, die eine objektive Information garantiert zur Erhebung der Menschen in allen Dimensionen.
• Eine Politik der Sicherheit, die den Frieden der Staatsbürger gewährleistet.
• Eine Politik der Immigration und Hilfe der Dritten Welt, die für eine gerechte Behandlung der Ausländer sorgt und für eine soziale Kohäsion. Für das Wohl der minderbemittelten Nationen sorgt, indem sie wirklich und grosszügig bei ihrer Entwicklung mithilft.
• Eine Familien Politik die die Zukunft der Familie und der Gesellschaft garantiert.
• Eine Politik der Schulung, die das Grundwissen weitergibt, und damit die professionelle Zukunft der Jugendlichen sichert und zivile und moralische Entwicklung fördert.
• Eine wirksame Justiz, die Allen gerecht wird.
• Eine ökonomische und fiskalische Politik, die den Wohlstand der Gesellschaft und der Bürger fördert.
• Eine Politik des Arbeitsmarkts, die es Jedem erlaubt eine Arbeit, seiner Kompetenz entsprechend zu finden.
• Die soziale Protektion für alle Bürger und die Bekämpfung der moralischen und materiellen Not, durch eine Politik der Solidarität.
• Eine gerechte Verteidigungspolitik zum Schutz vor Konflikten.
• Eine Politik der Gesundheit und Umgebung; die die Gesundheit der Bürger sichert und das Gleichgewicht der Natur.
• Ein Europa welches das europäische Gemeingut respektiert. Die europäische Staatsbürgerschaft entwickeln.
• Die kulturelle, politische und ökonomische Ausstrahlung Europas.
• Der Friede der Nationen und eine richtige Mondialisation, die die Menschen respektiert und ihre Bräuche und Eigenarten.
• Die Entwicklung einer interkontinentalen Partnerschaft: Europäische Union-Arabische Welt, EU-Nord Amerika, EU-Russland, EU-Afrika, EU-Latein Amerika, EU-Australien, EU-Asien